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Kürbis

Um den Kürbis als Gemüse zu bereiten, kocht man ihn in Salzwasser weich, bereitet eine feine Butter; Milch- oder Rahmsauce, in welcher der Kürbis noch einige Minuten aufkochen soll.


Auch diese Sorte gibt ein ganz ausgezeichnetes Kompott, wenn man sie in der gleichen Weise wie die Melonen einmacht und zwar mit Weinessig, es muss aber wirklich guter Weinessig sein.


Den Angurienkürbis, nebenbei bemerkt, eine sehr schmückende und raschwachsende Schlingpflanze, kann man ebenso wie Melonen einmachen, nur dürfen die Stücke nicht so dick geschnitten werden, wie


Dieses Kürbisgemüse wird zu Fleischgerichten verzehrt.


Die Frucht wird in vier Teile geteilt und das Fruchtfleisch mittels eines Löffels von dem lockeren Zellgewebe und dem Samenansatz befreit; danach mit dem Gurkenhobel feingehobelt.


Die langen Schmeerkürbisse werden geschält, ausgehöhlt, klein geschnitten und in einer Kasserolle gedämpft. Sind sie weich, so kann man sie durchschlagen. Vor dem Kochen gibt man auf je 1 Pfd.


Die Frucht wird mit sehr wenig Wasser und einem Schuss Rosenwasser gargekocht und durchgeseiht.


Man schält die Frucht, schneidet sie in Stücke, kocht sie mit wenig Wasser und Salz, sowie etwas Zwiebel und Lorbeerblatt ganz weich und treibt sie durch ein Sieb.


Über 2 Pfd. geschälte und in Scheiben geschnittene Cococellen gießt man 1 1 Essig und läßt dies 24 Stunden stehen. Dann läutere man 1 1/4 Pfd.


Man nimmt 1 Schmeerkürbis (Cococelle von Tripolis), 2 große Tomaten, 30 g Butter, 1 große Zwiebel, 1/4 l Milch, Pfeffer und Salz nach Geschmack.


Sowohl warm als kalt sehr wohlschmeckend.


Der Kürbis wird geschält, geschnitten wie zu Zuckergurken, nur die Streifen nicht so dick, dann gesalzen und 24 Stunden stehen gelassen.


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