Grundsätzliches über das Kochen mit dem Crockpot

Einer der Vorteile des Crockpots ist, dass man die Zutaten für die Gerichte einfach morgens in den Crockpot gibt, ihn anstellt, zur Arbeit geht und wenn man nach Feierabend nach Hause kommt, eine warme, leckere Mahlzeit hat und sich nur noch bedienen muss.

Einige Tipps sollte man dabei allerdings beherzigen:

1. Wenn du das Fleisch einkaufst, achte darauf, dass das Stück in den Crockpot passt, oder plane von Anfang an ein, das Fleisch klein zuschneiden.

2. Bei Geflügel solltest du die Haut und sichtbares Fett, bei Fleisch das Fett entfernen. Das Fett schwimmt sonst später auf dem Gericht. (Und ganz ehrlich - das kann eine erstaunliche Menge sein!)

3. Wurzelgemüse wie Kartoffeln, Möhren, rote Beete und Zwiebeln werden zuerst in den Crockpot gegeben, damit sie gleichzeitig mit den anderen Zutaten gar sind.

4. Wenn die Sauce angedickt wird, sollte man den Slowcooker auf "High" stellen, damit das Andicken nicht zu lange dauert. Bevor die Flüssigkeit im Crockpot angedickt wird, unbedingt probieren und gegebenenfalls abschmecken. Falls der Geschmack nicht stark genug ist, kann es hilfreich sein, die Flüssigkeit bei geöffnetem Topf einige Minuten  einkochen zu lassen.

5. Das Gericht wird erst gegen Ende der Garzeit abgeschmeckt. Dafür eignet sich neben Salz und einfachem Pfeffer, Knoblauchpulver und Kräutern auch gewürzter Pfeffer, Gewürzmischungen und Kräutermischungen.

6. Durch die langen Kochzeiten verlieren die Zutaten oft die Farbe und wirken blass. Dies kann man durch das Garnieren der Speise mit frischen Kräutern wie Petersilie und Schnittlauch, Gewürzen wie rotem Pfeffer, gehackten Tomaten, geriebenem Käse, Zugabe von Gemüsesäften und ähnlichem (je nachdem, was zum Gericht passt) ausgleichen.