Die recht reifen Tomaten werden rein gewaschen, sodann mit kochendem Wasser schnell abgebrüht, damit sie sich schälen lassen, was dann ganz leicht geschieht. — Jede Tomate wird mit der Hand fest gedrückt, damit die Kerne mit dem uberschüssigen Saft herausfließen. Der übrigbleibende fleischige Teil wird nun gewogen und mit ebensoviel Zucker und etwas ganzem Zimt wie jede andere Marmelade behandelt. Dieselbe soll langsam kochen, bis sie dickflüssig geworden ist. Der Geschmack ist so verändert, dass es unmöglich ist, in dieser schönen, feinen Marmelade die Tomate wiederzuerkennen, dieselbe kann sich, was Farbe und Geschmack anbelangt, mit der Aprikosen-Marmelade messen.
Hält sich jahrelang.