Bei diesen ganz oder teilweise unter der Erde wachsenden Schlauchpilzen entsprechen die weißen Adern den luftführenden, die schwarzen den flüssigkeitsführenden Stellen. Dadurch erhalten die Durchschnitte, je nach der Reife, ein mehr oder weniger marmoriertes Aussehen. Die deutschen Trüffeln stehen an Stärke des Aromas hinter den französischen zurück, deren Reifezeit zwischen die Monate November und Februar fällt und die einzulegen sich nur in Jahren guter Ernte empfiehlt. Besonders hat man bei der Trüffel, dieser lichtscheuen Königin der Schwämme, darauf zu achten, dass das flüchtige Aroma derselben nicht entweicht. Eine verletzte oder angeschnittene Trüffel verliert ihren Wohlgeruch in ö bis 8 Stunden fast vollständig.